Giesing und seine Graffitis

München ■ Giesing scheint die Graffiti-Zentrale von München zu werden. So viele gute Graffitis auf so engem Raum gibt es nicht überall. Das ist eben Giesing!

Graffiti von WON mit den Köpfen der Räterepublik von 1918 in Obergiesing

Graffitis rund um den Grünspitz

Die Graffiti-Pfeiler am Canditplatz von den Urban-Künstlern Herakut, „Case“ und L.E.T

Livia Josephine

Ein Kommentar

  1. Perfekt gemacht. Aber auch furchteinflössend. Magisch eben. Wenn man als Nachbar allerdings immer drauf schauen muß, wird das Unterbewusstsein hin zum Negativen gesteuert. Daher erachte ich bestimmte Graffitis als „schwarzmagisch“. Und so stellt sich die Frage: Wer möchte dauerhaft in dieser Welt der Graffitis leben? Was sagen kleine Kinder dazu. Die kriegen doch Angst. Aber „schwarze Magie“ ist immer hinterhältig, die Übergänge zur vermeintlichen Kunst fließend. Ehrlich, ich möchte nicht in dieser Umgebung wohnen. An der Dom-Pedro-Straße gibt es eine Unterführung, da haben gute Graffiti-Künstler eine wahre Hölle bzw. Farbenhölle erschaffen. Voll spooky, voll gruselig, aber künstlerisch. Und vor allem unheimlich für Frauen. Das muß bedenken. Das Unterbewußtsein ist stets aktiv und kriegt alles mit, der Verstand und das Bewußtsein sind beeinflussbar. Aber welche Kids wissen das schon? Nicht einmal die Eltern können das beurteilen. So schafft man eine Bilderhölle auf Erden. Aber die Jugendlichen wissen das gar nicht. Übrigens, in Kirchen wird so etwas auch gemacht. Dort malt man dann Teufel in schrecklichsten Farben buchstäblich an die Wand. Auch Kirchen sind damit voller „guter, zerstörungzeigender Graffitis“. Wia in Giasing hoid aa.
    Schöne Grüße Heinz

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