München, Udine, Chicago – Drei Städte und ein Schicksal

Die Corona-Pandemie hält die ganze Welt in Atem. Ausgangsbeschränkungen sind fast auf der ganzen Welt bittere Realität. Dazu haben mich Fotos aus Udine und Chicago erreicht.

In Chicago lebt Sängerin Tess Clare und sie hat mir drei Fotos aus ihrer Stadt geschickt. Ich kenne Tess seit ein paar Monaten, als ich ihren Weihnachtssong „Sleigh“ vorgestellt habe. Seitdem stehen wir im regelmäßigen Kontakt.

Die Menschen in Chicago nehmen die aktuelle Lage sehr ernst. Die Ausgangsbeschränkungen sind ähnlich wie bei uns bzw. in Europa. Wie im Rest der Welt sind auch hier die Ärzte, Krankenschwestern und alle anderen im Gesundheitswesen arbeitenden Menschen die großen Helden.

Aus Udine hat mir ein Freund der Familie ein paar Impressionen gesendet. Gerade Norditalien leidet ja besonders unter dem Virus. Auch hier sind die Ausgangsbeschränkungen sehr sehr streng. Menschenleere Straßen sieht man in Norditalien nicht nur in Udine, sondern in jeder Stadt in der Region.

Die Sendlingerstraße im Zentrum von München ist auch fast wie ausgestorben. Die Ausgangsbeschränkung bei uns in Deutschland zeigen in jeder Stadt annähernd das gleiche Bild.

Aber man sagt ja gerne „Geteiltes Leid ist halbes Leid“, vielleicht bringt das Ganze auch was Positives hervor. Vielleicht wächst die Welt dadurch ein bisschen zusammen? Das wäre mein größter Wunsch, dass kein Mensch der durch den Virus gestorben ist, umsonst gestorben ist.

Livia Josephine

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