Interview mit dem Münchner Startup „Cosy Clothing“

Was passiert, wenn drei junge Münchner zusammen was trinken gehen?

Richtig. Man gründet eine eigene Klamotten Marke, denn wie heißt es so schön: „Besoffen“ hat man oft die besten Ideen!

Die drei Jungs Luca Frizzarin, Firat Alan, und Luca Kaya, auch als „The Brain“ bekannt, haben sich zusammengetan und ihre eigene Marke aufgebaut. Luca Kaya ist hauptsächlich für den Background zuständig, das heisst für Bilder, Rechtsform und Thema Technik. Die anderen beiden, also Luca Frizzarin und Firat Alan kümmern sich vor allem um Design und Produktion, wobei sich Luca Frizzarin noch zusätzlich um die Themen Finanzen und Recht kümmert.

Wie ist das, wenn man zu dritt eine eigene Marke gründet? Gibt es viele Unstimmigkeiten? Firat (Foto): Ich sag mal so, in dem Thema Mode verstehen wir uns sehr gut. Ich wäre zwar dafür, dass wir gleich eine Bauchtasche entwerfen aber darüber kann man sich streiten (großes Gelächter). Beim Design haben wir alle einen ähnlichen Geschmack und ergänzen uns sehr gut. Jeder kann seinen eigenen Feinschliff dazu geben, bis es für jeden perfekt ist.

Wie entstehen eure Designs? Luca aka The Brain: Die Designs mache ich auf dem Laptop und am Anfang bekamen wir da auch von jemanden, mit viel Erfahrung, Hilfe und Unterstützung. Die nächsten Designs wollen wir ganz alleine machen. Wir waren gestern auch schon wieder am designen. Ich sag’s nur: es wird HEFTIG!

Luca Frizzarin: Wir versuchen jedem gerecht zu werden und Klamotten rauszubringen, was den jungen Leuten gefallen könnte. Wir bringen nur Klamotten raus, die wir selber auch tragen würden und das ist das Besondere an unserer Marke. Wir haben den Persönlichkeitsfaktor, was nicht jede Marke besitzt.

Wo sind eure Klamotten erhältlich? Luca aka The Brain: Auf unserer Instagramseite „cosyclo.de“ gibt es den Link von unserem Shop. Die Webseite cosyclo.de ist ab diesen Monat, also Juni online und man kann normal dort einkaufen. Wir freuen uns schon total und sind guter Dinge. Zuerst kommen T-Shirts raus und wenn Corona vorbei ist, können wir alles Mögliche machen, das heißt von Schuhe zu Bettwäsche, was wir eben wollen.

Firat: Wir versuchen auch Rapper zu erreichen und Producer. Wir wollen unsere Marke vergrößern und freuen uns, wenn wir jemanden auf der Straße sehen mit unserem T-Shirt zum Beispiel. Ein Hammergefühl.

Man merkt richtig wie sich die drei reinhängen und alles dafür geben coole Klamotten rauszubringen. Ich finde das so cool, dass man eine Idee in die Tat umsetzt und so zusammenarbeitet. Vor allem als Münchnerin bin ich stolz, so eine coole Münchner Startup Marke vorstellen zu dürfen!

Livia Josephine

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